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Das Deutschland-Debüt eines hoch gelobten Singer-Songwriters
zwischen Cat Stevens und Marvin Gaye: Die Presse in Großbritannien, wo er
im Vorprogramm von Katie Melua überzeugte, hat Jonathan Jeremiah bereits im
Sturm erobert.
Anschließend ist die Welle der Begeisterung nach Belgien und Holland geschwappt. Beim renommierten "North Sea Jazz Festival" 2011 in Rotterdam trat der Sänger/Akustikgitarrist aus London gar zweimal auf einmal mit Bigband, einmal akustisch. Teilweise mit dem englischen, im Crossoverbereich tätigen The Heritage Orchestra eingespielt ist auch seine aktuelle CD, "A Solitary Man" aufgenommen, die Jeremiah auf dieser Tour erstmals in Deutschland vorstellt..
Karten von € 20.— bis € 25.— (zzgl. Gebühren) erhältlich an den bekannten Vorverkaufsstellen
"Großartige Stimme, super Songs" (The Sunday Times)
"Elegant, zeitlos" (The Guardian)
"Ein Ausnahmetalent" (The Sun)
Besetzung:
Jonathan Jeremiah - g, voc
Ben Trigg - cello
Alan Hardiman - trombone
David Page - guitar
Sebastian Hankins - drums
tba - bass
Mehr Informationen im Internet:
www.jonathanjeremiah.com
www.myspace.com/jonathanjeremiah
Pressearbeit:
www.hammerl-kommunikation.de
15.03.12 D - München, Muffathalle
16.03.12 D - Stuttgart, Zapata
17.03.12 D - Dresden, Alter Schlachthof
18.03.12 D - Leipzig, Werk II
20.03.12 D - Berlin, C-Club
21.03.12 D - Frankfurt, Gibson
22.03.12 D - Hannover, Capitol
23.03.12 D - Nürnberg, Hirsch
25.03.12 D - Bielefeld, Ringlokschuppen
26.03.12 D - Hamburg, Übel & Gefährlich
27.03.12 D - Köln, E-Werk
Markenzeichen der elf Songs, die stets ein Hauch Melancholie durchweht: Jeremiahs beeindruckender Bariton. Die Instrumentalisierung dazu ist eindrucksvoll und opulent, auch wenn er die Gitarre oftmals nur zupft und nicht anschlägt.
Der 30jährige mit indischen, irischen und britischen Wurzeln schrieb seine Folk- und Soulsongs über einen Zeitraum von zehn Jahren, arbeitete nebenbei im Personal der Londoner Wembley Arena (wo er so manches legendäre Konzert anschauen konnte). Jeremiah produzierte "A Solitary Man" im Alleingang, nahm es komplett analog in den Fishfactory Studios, West London auf. Den Brückenschlag vom englischen Folk eines Cat Stevens oder John Martyn hin zum Soul im Stil von Marvin Gaye oder Bill Withers hat der Bewunderer von Größen wie dem Filmmusikkomponisten John Barry (James-Bond-Soundtracks), Serge Gainsbourg oder Scott Walker abwechslungsreich arrangiert mal opulent-swingend, mal minimalistisch-entspannt, aber immer melodiös. (Pressetext)